Trübe

Derzeit ist das Wetter in der schönsten Stadt der Welt trübe und nasse. Auch in meinem Kopf machen sich derzeit trübe Gedanken breit. Grundsätzlich mit einem soliden Optimismus ausgestattet, fällt es derzeit sehr schwer, positiv lächelnd durch den Tag zu kommen. Woran liegst? Es gibt neue Aufgaben und neue Verantwortungen, deren Ausmass derzeit noch unklar sind und die dazugehörigen Umstände sind alles andere erfolgsversprechend. Dies ist keine ganz neue Situation für mich und bis jetzt habe ich alles immer gemeistert. Nur ist der Anspruch, den ich an mich selbst stelle, hoch. Sehr hoch. Dies drückt gerade ziemlich aufs Gemüt und lässt die Gedanken wie ein Eichhörnchen auf Energydrink durch den Kopf rasen. Das Wochenende kam genau richtig. Sammeln, zur Ruhe kommen und nächste Woche dann mit neuer Kraft wieder den Aufgaben stellen und sie meistern. Und das werde ich!
Bis dahin haben die trüben Gedanken Zeit sich auszutoben und dann kommen sie wieder in die dunkle Ecke im Kopf, wo sie hingehören.
So!

Ein Gedanke zu „Trübe

  1. Die Dinge werden nur durcheinandergewirbelt, um sich neu zu ordnen; so wie deine Gedanken. Tipp für den Arbeitalltag: „…hey, sei nicht so hart zu dir selbst!…“😉

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