F.U. Cancer

Die letzten Tage schlage ich mich hier mit ner starken Erkältung rum. Kein Fieber, aber nen besch******* Husten, der mich Nachts wachhält und der die Mitmenschen dazu bringt, einen gehörigen Sicherheitsabstand zu wahren. Auch der Kreislauf lässt sich nur sporadisch blicken. Aber ich werde es überleben.

Nun… und dann kommt ein Anruf und aller Rotz und Schnodder ist vergessen. Der Krebs, das widerliche Arschloch, schaut wieder im näheren Umfeld vorbei. Ich könnte kotzen und irgendetwas zusammenschlagen. Mehr kann man derzeit nicht machen. Und das lässt mich verzweifeln. Und ich habe Angst.

5 Gedanken zu „F.U. Cancer

  1. Ich musste letztes Jahr beim Psychiater einen Anamnesebogen ausfüllen. Unter anderem ein Feld Angst. Das sah bei mir so aus:

    1. Angst
    2. Angst
    3. Angst
    4. Angst
    5. Angst

    Die Angst es selbst zu bekommen unterscheidet sich dabei nicht von der Angst, dass liebe Menschen aus meinem Umfeld es bekommen.

    Furchtbar und grausam. Wobei zu sterben natürlich das schlimmste ist, aber selbst wenn man den Kampf überlebt hat muss man immer damit rechnen, dass es wieder kommt.

    Ich muss jetzt schnell was schönes machen, sonst fressen sich böse Krebsgedanken in mein Hirn. Krebs ist ein Arschloch!

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