Leere

Jeder kennt diese Leere. Im Kopf. Erschöpft, die Gedanken fahren aber trotzdem Karussell. Es fühlt sich nicht leer an, aber trotzdem ist alles unter einer dicken Watteschicht verborgen und kein Gedanke lässt sich fassen.
Es gibt noch eine andere Leere. Die einen nach hoher Kraftanstrengung, nach emotionaler Belastung einen erfasst und man ist erschöpft. Aber gut erschöpft. Zufrieden, glücklich und befriedigt.
Diese beiden Varianten sind voneinander sehr weit entfernt. Und  man befindet sich immer auf dem Weg zwischen ihnen.

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