Kram

Eine Menge Kram ist Teil unseres Lebens.
Zum Beispiel Küchenkram, Arbeitskram, Entspannungskram, Musikkram, Lesekram, Katzenkram, Fahrradkram, Autokram, Sportkram, Klamottenkram, Kosmetikkram, Gefühlskram, Fußballkram,Verpackungskram, Computerkram, Gewohnheitskram, Essenkram, Familienkram, Jugenderinnerungskram, Süßkram, Nervkram, Liebeskram, Fernsehkram, Handykram, Souvenierkram, Festivalkram, Erinnerungskram und und und und

Auch wenn man auf dem ersten Blick auf nichts verzichten möchte… es ist zu viel.
Manchmal muss man ausmisten. In so einer Phase befinde ich mir gerade. Was mir in die Finger gerät und was ich als unnütz und belastend empfinde, wird aussortiert. Entweder in die Kleiderspende oder direkt in die Tonne. Es ist irgendwie befreiend und verschafft mir ein gutes Gefühl. Nur leider geht das nicht mit allen Kramarten gleich gut bzw schnell. Aber es geht halt nicht alles auf einmal. Schritt für Schritt… das Jahr ist ja noch jung.😀

3 Gedanken zu „Kram

    • Ja, das stimmt. Nur gerade bei den Klamotten war es sehr einfach, weil der Frust und das Gefühl „Nichts anzuziehen“ halt zur Eskalation im Kleiderschrank führten. Das wird hier niemals eine „clean“ Wohnung, aber manche Dinge, die man 2,3 Jahr nicht genutzt worden sind und nur Platz weg nehmen… die können weg.😉

      • Das stimmt. Ich hab ja noch eine Etage im Dachgeschoss, wo ich jedemenge Gerümpel stehen hatte… Das ist im Sommer alles gelfogen. Klamotten, die ich mit Anfang/Mitte 20 anhatte würde ich heute, selbst wenn sie passen würden, nicht mehr anziehen.

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